12 Kommentare

  1. Ferdinand
    Ferdinand 7. September 2015 von 20:06 . Antworten

    Wow, da hast du dir aber echt viel Mühe bei dem Artikel gegeben. Ich wollte eigentlich einen Weber kaufen, aber jetzt schaue ich auch nochmal bei Napoleon, obwohl die eigentlich mein Budget übersteigen…. schwere Entscheidung. Weiter fröhliches Grillen! Ferdi

  2. Oleg
    Oleg 9. September 2015 von 18:44 . Antworten

    Die Sizzle Zone ist ja wohl mal geil. Das kann ich mir richtig gut vorstellen darauf ein T-Bone scharf zu grillen und dann noch ein bisschen ruhen lassen und dann geht’s auf den Teller… lecker! Den behalte ich mal im Auge. Vielleicht gibt es ja mal ein Angebot.

  3. Lasse
    Lasse 11. September 2015 von 17:19 . Antworten

    Da muss ich meine eigentliche finale Entscheidung für einen Weber Gasgrill ja nochmal in Frage stellen – verdammt!!!

  4. Olaf
    Olaf 29. September 2015 von 12:06 . Antworten

    JETZT WILL ICH AUCH EINE NAPOLEON!

  5. Felix
    Felix 11. November 2015 von 13:23 . Antworten

    Weihnachten steht ja schon fast vor der Tür und ich glaube, dass ich mit so einen Napoleon gönnen werde. Freu!!

  6. Sascha
    Sascha 3. Februar 2016 von 13:28 . Antworten

    Grundsätzlich komme ich aus meiner langen Erfahrung zu dem gleichen Ergebnis. Betrachtet man nur die reine Funktion, dann kann man das so stehen lassen. Was mir jedoch bei den Vergleichen immer etwas zu kurz kommt ist die Materialbeschaffenheit und die Wärmeverluste. Da ich beide Grills in Gebrauch habe muss ich sagen das hier der Weber dem vergleichbaren Napoleon weit überlegen ist. Lässt man mal die Sear Station und die Sizzle Zone außen vor, dann stellt man fest das der Weber bei gleicher Temperatur wesentlich weniger Gas verbraucht und damit die Temperatur viel besser hält. Auf Dauer zahlt sich dies aus, gerade bei Gerichten wo der Deckel über lange Zeit geschlossen bleiben sollte und auf kleinen Temperaturen gegrillt wird. Wir haben hier den Test gemacht und „Pulled Pork“ über 12 Stunden im Grill garen lassen. Geschmacklich erzielten beide Grills das gleiche Resultat (HAMMERLECKER), aber der Napoleon verbrauchte 27 % mehr Gas. Wahrscheinlich wird jetzt das Gegenargument kommen, das der richtige Grillmeister nicht auf den Verbrauch guckt, aber ich kann Euch sagen das der „Normalgriller“ hier auf Dauer echt Geld sparen kann bei gleichem Ergebnis des Grillguts. Für den Profigriller der die Sizzle Zone auch wirklich oft nutzt, bleibt auch für mich der Napoleon ungeschlagen, obwohl auch die Sear Station von Weber hier schon fantastische Ergebnisse erzielt… Ich hoffe dieser Beitrag hilft Euch weiter. Egal ob Weber oder Napoleon: Lasst es Euch schmecken – mit beiden Grills kann man Grillen wie die Profis!

  7. Andreas
    Andreas 8. April 2016 von 15:38 . Antworten

    Es ist ein Napoleon geworden…!
    Ich habe mich lange und intensive mit meinen Favoriten beschäftigt. Weber und Napoleon sind beides Spitzenprodukte und das Zubehörsortiment ist ausreichend. Am Ende muss man das Objekt der Begierde im original anschauen und vor allen Dingen anfassen!
    Ich also in der finale Entscheidungsphase erst zum Weber-Händler und anschließend zum Napoleon-Händler.
    Die Entscheidung fiel prompt und klar, es wurde ein Napoleon P500. Rein subjektiv und persönlich. Allein das Deckel-Öffnen ist schon deutlich komfortabler als beim Weber aufgrund des mittigen Drehpunktes. Weber hat hier die Achse hinten, was den Deckel schwerer öffnen lässt. Weiterer Punkt ging für mich an die sehr massiven Edelstahlgrillroste. Herrlich. Und natürlich die Sizzle-Zone mit ihrem Gussgrillrost. Das wollte ich.
    Die ersten Grill-Erfahrungen konnte ich machen und bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.
    ABER: Jeder wie er will und was er braucht. Weber ist nicht zu Unrecht der Platzhirsch. Super viele Händler (auch Baumärkte), die Zubehör verkaufen. Da ist Napoleon schon etwas zarter aufgestellt. Wahrscheinlich schaut eh jeder erst einmal bei Weber aufgrund der Bekanntheit. Wer sich dann intensive mit der Thematik beschäftigt stößt irgendwann auf die anderen Großen wie Napoleon oder auch BroilKing.
    Aber wie wurde in anderen Foren von uns Verrückten schon richtig beschrieben: Egal welche Marke, am Ende zählt doch, dass was leckeres dabei rauskommt. In diesem Sinne, allen einen grillreichen und kulinarisch erfolgreichen Sommer…

  8. hh
    hh 23. Mai 2016 von 11:05 . Antworten

    Ganz tolle Informationen!

  9. Thomas
    Thomas 14. Juni 2016 von 15:37 . Antworten

    Interessante Kommentare, die ich nur bestätigen kann. Ich bin seit April im Besitz eines Napoleon P500 und begeistert. Ich kam vom Weber Holzkohle Kugelgrill, somit war indirektes Garen kein Neuland. Aber ein Steak in der Rückwärtsmethode mit anschließendem Sizzlen ist schon ein tolles Geschmackserlebnis. Ebenso genial ist Fisch auf dem Holzbrett. Auch die Pizza auf dem Pizzastein ist lecker. Nun habe ich endlich meine Küche im Garten und kann mich hier ausleben. Noch einTip, es gibt nicht nur von Napoleon tolle gußeiserne Auflaufformen. Darin gelingt das Gemüse gut.
    Lg und immer genug Gas in Reserve

  10. Guido
    Guido 5. August 2016 von 20:05 . Antworten

    Hallo Jungs,

    man sollte hier mal einen, zumindest für mich, ganz wichtigen Punkt erwähnen: Der Weber Summit zum Beispiel hat keinen Platz für die Gasflasche im Schrank und sie muss daneben aufgehangen werden. Für mich ein Unding. Geschuldet ist das der Fett-Auffangschale, die auf einem mächtigen Querbalken angebracht ist. Außerdem sollte man sich bei dem 4390,- Euro teueren Weber mal die Drehknöpfe ansehen. Die kann man in alle Richtungen verbiegen und zeugen nicht von hoher Qualität in dem Preissegment. Zudem ist mir aufgefallen, dass er auf der Rückseite freiliegende Kabel hat und die Rollen sind im Durchmesser zu klein und dadurch kann der Weber nicht gut bewegt werden.
    Was man auch berücksichtigen kann/sollte: Der Motor der Rotisserie ist beim Weber stets vorhanden und steckt in der rechten Box. Wenn man also das Gerät reinigt, kann Wasser ihn beschädigen.

    Was ganz anderes ist im Vergleich der Napoleon LEX 730. Da wackelt nix, der Motor ist abzubauen und kann sicher in den üppigen Stauräumen verstaut werden.
    Und das 1.100 Euro günstiger und mit 32 KW Power!! Selbst der vergleichbare Prestige kostet „nur“ 3.800″ Euro.
    Für mich ist das eine klare Sache für Napoleon. Das ist natürlich nur meine Meinung und wer andere Prioritäten setzt, hat auch Recht.

  11. grillender Pfälzer
    grillender Pfälzer 6. August 2016 von 16:19 . Antworten

    also, dass ein Napoleon LEX 485 für Anfänger sin soll, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kenne das Gerät aus dem FF. Mit den Features, welches dieser Grill bietet, ist der mindestens in der Fortgeschrittenenklasse anzusiedeln.
    Allem anderen kann ich soweit zustimmen.

    Gut Grill

    Gruß Ebi

  12. Dennis
    Dennis 1. September 2016 von 09:01 . Antworten

    Der Napoleo ist einfach ein Spitze Gerät, mann muss wirklich Preis und Ausstattung vergleichen. Bin schon immer ein Weberfan aber der Napoleon ist wirklich sein Geld wert.

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