Unterwegs Grillen muss nicht teuer sein

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Wir haben April und die Grillsaison ist bekanntermaßen bereits wieder eingeläutet. Bei Sonnenschein geht man endlich wieder mehr raus, fährt an den See oder Badestrand und lässt es sich gut gehen. Praktisch für solch einen Ausflug ist natürlich ein transportabler Grill wie z. B. der Weber Gasgrill GoAnywhere. Wem die Investition von ca. 150 Euro für den Weber-Grill aber etwas zu hoch für das mobile Grillvergnügen ist, muss nicht gänzlich darauf verzichten.

Denn es gibt natürlich aber auch günstigere Alternativen für den Ausflug mit Grillerlebnis, die den Geldbeutel etwas mehr schonen. Klar muss man dabei den ein oder anderen Abstrich machen, aber es kommt ja auch darauf an wie oft man auswärts grillen möchte. Denn für den einen netten Grillabend mit Freunden am See muss man nicht gleich mehrere orangene 50 Euro Scheine in die Hand nehmen. Daher möchte ich mal einen Blick auf folgende tragbare Vertreter der „Grillzunft“ werfen.

Starten wir mit einem simplen Faltgrill, den es schon für unter 20 Euro gibt – ein echtes Schnäppchen!

Tragbarer Faltgrill

Der Grill ist aus Metall gefertigt, einfach zu zerlegen und wieder aufzubauen und kann so auch ziemlich platzsparend transportiert werden. Mitgeliefert wird der Ständer, damit die Flächen wo die Kohle drin liegt, nicht direkt mit dem Boden in Berührung kommen (wird ja doch recht heiß das Ganze) und natürlich der Grillrost (ebenfalls aus Metall). Kohle rein, anzünden, durchziehen lassen, Grillrost drauf und schon kann man für zwei bis vier Personen was auf den Grill schmeißen. Bei dem günstigen Preis kann man natürlich nicht wunder was erwarten – er tut aber sicher seinen Job. Nach dem Grillen muss man bedenken, dass das Metall vor dem Zusammenpacken noch eine Zeit zum Abkühlen benötigt – sonst verbrennt man sich die Flossen.

Für knappe 10 Euro mehr (also immer noch günstig unter 30 Euro) gibt es schon kleine Kugelgrills, die sich ebenfalls mitnehmen lassen.

Tragbarer Kugelgrill in rund

Der aus Metall gefertigte Grill hat einen Holz-Griff zum Rumtragen, einen Grillkohle-Einsatz und einen Grillrost ebenfalls aus Metall. Über Lüftungsschlitze lässt sich die Luftzirkulation einstellen. Vor der ersten Verwendung muss der Grill noch aufgebaut werden – danach kann man ihn am Griff quer durch die Weltgeschichte tragen. Metallschnallen halten den Deckel und das Unterteil beim Transport zusammen. Auch bei diesem Modell sollte man bedenken, dass der Grill ein bisschen abkühlen sollte bevor man ihn wieder nach Hause trägt. Seinen Job macht er für die kleine Grillerei mit bis zu vier Personen sonst ebenfalls gut.

Wer dazu weiteres Zubehör wie Grillzangen & Co. sucht, kann diese auch gleich zu einem der beiden Grills mit bestellen. Dann kann es quasi sofort losgehen. Generell sollte jeder für sich abwägen was einem das mobile Grillerlebnis wert ist und sich am besten daran orientieren wie oft man überhaupt „auswärts“ grillen will. Mit den zwei vorgestellten preiswerten Geräten kriegt man Würste und Steaks sehr gut zubereitet. Wer den Grill häufiger im Park oder See aufstellen möchte, sollte sich zu einem hochwertigeren, teureren Gerät umschauen denke ich. Oder wie seht ihr das?

4 Kommentare auch kommentieren

  1. Friedrich sagt:

    So einen einfachen Faltgrill, habe ich beim Campen auch immer dabei. Leicht, handlich und vor allem war er günstig. Wenn man anständig mit dem umgeht dann hält der auch eine Zeit lang. Kann ich definitiv empfehlen!

    Grüße Friedrich

  2. Anna sagt:

    wir haben auch schon lenger nach einem einfach grill gesucht, der nicht viel kostet und mit in den urlaub genommen werden kann. das ist für uns genau richtig.

  3. Uwe sagt:

    Der Faltgrill sieht zwar ganz handlich aus, aber in Sachen Stabilität benutz ich doch lieber einen A4Grill.

    Grüße
    Uwe

  4. Niels S sagt:

    Sieht ja schon echt interessant aus! Und bei dem Preis kann man ja kaum etwas falsch machen 🙂

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